Zertifizierungen, Förderanträge, ESG-Ratings und der ab 2028 verpflichtende digitale Produktpass (DPP) – der Planungsalltag wird unbestreitbar komplexer. Doch wie kommen die neuen Anforderungen an Transparenz, Umweltkennwerte und Lebenszyklusdaten in die Planungspraxis? Was früher in Tabellen endete, wandert nun direkt ins Gebäudemodell. Informationen zu CO₂-Emissionen, Recyclingfähigkeit und Primärenergiebedarf werden integraler Bestandteil der digitalen Planung. In Kombination mit standardisierten Datenquellen wie der
ÖKOBAUDAT und mit automatisierten Umweltberechnungen entstehen präzise Grundlagen für Zertifizierungen, Förderverfahren oder Investitionsentscheidungen.
Die große Herausforderung? All diese Daten und Prozesse müssen nahtlos in deinen Planungsalltag integriert werden – effizient, zuverlässig und ohne zusätzlichen Aufwand. Denn nur mit intelligenten digitalen Werkzeugen lassen sich die steigenden Anforderungen wirtschaftlich und zukunftssicher bewältigen. Automatisierung und Modellintelligenz spielen dabei eine zentrale Rolle, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.